Leuchtturm Ukraine

Ein Begegnungstag, der Geflüchtete und Helfende zusammen und in den Austausch bringt

Leuchtturm Ukraine ist ein erprobtes Format für einen Begegnungstag, der Geflüchtete und Helfende zusammen und in den Austausch bringt.

Darüber hinaus bieten Organisationen aus dem Dritten Sektor, der Verwaltung und der Wirtschaft einen direkten Zugang zu Hilfsangeboten zu Themen wie Wohnungs- und Arbeitssuche, Gesundheitsversorgung, Kita, Schule und vielen mehr.

Der Begegnungstag und Zugang wird begleitet von einem Bühnenprogramm samt Kulturangebot, z.B. Aufführungen von ukrainischen Künstler:innen.

Die Alliance4Ukraine hat den Leuchtturm bereits in 9 Städten erfolgreich mit über 25.000 Besucher:innen durchgeführt.

Jetzt suchen wir weitere Leuchtturmwärter:innen – Organisator:innen für zukünftige Leuchttürme in Städten weltweit, die das voll ausgearbeitete Konzept in ihre Stadt bringen.

Informationen für Organisator:innen

Wir suchen Leuchtturmwärter:innen, die den Leuchtturm Ukraine in ihre Stadt bringen – in Deutschland und weltweit.

Aufgaben

Als Koordinator:in bist Du verantwortlich für die Planung und Umsetzung des Leuchtturms in Deiner Stadt.

Unterstützung

Wir unterstützen Organisator:innen dabei, das erprobte Format kurzfristig und effektiv umzusetzen.

Interessiert? Melde Dich als Organisator:in!

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Wir freuen uns über Interessierte aus allen Städten weltweit.

Bisherige und geplante Leuchttürme

10. April

Berlin (DE) – 1. Leuchtturm

über 8.500 Teilnehmer:innen
über 30 Hilfsorganisationen
Berichterstattung – Zeit Online

8. Mai

Berlin, Frankfurt, Essen, Saarbrücken (DE); Barcelona (ES); Lille (FR); San Francisco (US)

14. Mai

Oxford (UK)

21. Mai

London (UK)

10. Juli

München (DE)

in Planung

Hamburg (DE)

Leuchtturm Ukraine Playbook

Das Playbook beinhaltet ein ausgearbeitetes Konzept des Begegnungstags mit vielen Tipps und Erfahrungswerten aus der Praxis.

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Wir freuen uns über Interessierte aus allen Städten weltweit.

Häufig gestellte Fragen

Alexander Handschuh
Deutscher Städte- und Gemeindebund

Alina Nosenko
United4Ukraine, ehem. Geschäftsführerin der Klitschko Foundation, aktuell Phineo

Derviş Hızarcı
ehem. Antidiskriminierungsbeauftragte Senat Berlin, ehem. Programmdirektor Alfred Landecker Foundation

Düzen Tekkal 
Menschenrechtsaktivistin, Gründerin HÁWAR.help & German Dream

Farhad Dilmaghani
ehem. Staatssekretär Senat Berlin

Martin Lauterbach
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

  • a) Unterstützung von Geflüchteten in Deutschland: Empfängerorganisation leistet eine wichtige Unterstützung (Unterkunft, Dolmetschen, Rechtsberatung, Kinderbetreuung, psychosoziale Beratung, Integration in Bildungsalltag etc.) für Schutzsuchende Menschen, die in Deutschland ankommen. Darunter fallen auch Maßnahmen, die auf den Aufbau oder die Befähigung staatlicher Strukturen fallen. 
  • b) Humanitäre Unterstützung in der Ukraine bzw. direkten Nachbarländern: Empfängerorganisation leistet humanitäre Unterstützung vor Ort.
  • Relevanz: Die Unterstützungsleistung der Empfängerorganisation bietet einen verifizierten Mehrwert und ergänzt bzw. unterstützt die Angebote des Staates bzw. der Wohlfahrtsorganisationen / Hilfsorganisationen.
  • Bestehende Strukturen und langfristige Tätigkeit der Empfängerorganisation: Die Empfängerorganisation ist bereits seit mind. 12 Monaten operativ tätig oder ist nachhaltig aufgesetzt, sodass sie mind. für die nächsten 12 Monate bestehen wird.
  • Kooperation im Handlungsfeld: Organisation kooperiert mit anderen Organisationen im gleichen Handlungsfeld und übernimmt koordinierende Tätigkeiten zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung im jeweiligen Handlungsfeld.
  • Team: Es gibt ein Team aus min. 2 Personen, die einen signifikanten Teil ihrer Zeit (~30 Stunden) pro Woche in der Empfängerorganisation arbeiten. Ein Commitment der handelnden Personen für min. die nächsten 12 Monate ist gegeben.
  • Verwendung der Mittel: Die Mittel werden für eine Anschubfinanzierung oder Überbrückungsfinanzierung gebraucht.
  • Formale Kriterien: Die Empfängerorganisation muss gemeinnützig sein. Falls Einzelpersonen ohne Organisation agieren, kann ProjectTogether in Einzelfällen Stipendien für Lebenshaltungskosten auszahlen.
  • Code of Conduct: Die Organisation bekennt sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und handelt diskriminierungsbewusst.
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